Wo wir sind und wie sie uns erreichen
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- Wie sie uns erreichen
Wie sie uns erreichen Wie sie uns erreichen mit dem Auto oder mit der Bahn
Mit diesen Informationen können Sie unser Hotel Alle Alpi ohne Probleme erreichen. Egal, ob Sie aus Trient oder aus Bozen kommen: Fahren Sie einfach das Fassatal Richtung Moena durch.
Moena und das Hotel Alle Alpi (google map)
Der Platz Cesare Battisti stellt das Zentrum von Moena dar. In diesem Platz finden Sie alle wichtigen Gebäude des Dorfes: das
Touristeninformationsbüro, die Apotheke, die Arztpraxis, das Rathaus u.s.w. Das Hotel Alle Alpi ist nur 300 m von diesem Platz entfernt. 5 bis 10 Minuten zu Fuß und Sie sind im Zentrum.Anreise mit dem Auto
Auf der Brennerautobahn Richtung Süden: fahren Sie an Bozen vorbei bis zur Abfahrt Neumarkt/Auer. In Auer nehmen Sie die Staatsstraße SS48 Richtung Cavalese. Fahren Sie über den San Lugan-Pass und das Fassatal in das Fiemmetal. Moena ist 6 km von Predazzo und zirka 49 km von der Autobahnausfahrt Neumarkt/Auer entfernt. Auf der Brennerautobahn Richtung Norden: Fahren Sie bei Bozen Nord ab und fahren Sie dann weiter Richtung Bozen. Nach 1 km nehmen Sie die Staatsstraße SS241 Richtung Eggental. Fahren Sie über Welschnofen und den Karerpass in das Fassatal bis zu Vigo di Fassa (zirka 49 km von Bozen). Am Ende des Dorfes biegen Sie rechts ab. Nach 9 km kommen Sie in Moena an.
Anreise mit der Bahn
Haben Sie vor nach Moena mit dem Zug zu kommen?
Es gibt 3 Hauptbahnhöfe: Trient (Trento), Auer und Bozen. Wenn Sie in Trient aussteigen: Von dort aus können Sie einen Bus nehmen, der nach Moena fährt. Moena ist 90 km von Trient entfernt. Die Fahrt dauert einundeinhalb Stunden. In Trient befindet sich der Busbahnhof direkt neben dem Zugbahnhof. Es gibt viele Anschlüsse nach Moena. (Klicken Sie hier, um den Busfahrplan anzuschauen). Wenn Sie in Auer aussteigen: Nehmen Sie den Bus, der nach Predazzo fährt. Dort müssen Sie umsteigen. Es gibt nicht sehr viele Anschlüsse. Nehmen Sie daher kleinere Wartezeiten in Kauf. Moena ist zirka 44 km von Auer entfernt. Wenn Sie in Bozen aussteigen: Sie können einen Bus nehmen, der 6 km entfernt von Moena in Vigo di Fassa hält. Der Busbahnhof befindet sich in Bozen 100 m vom Zugbahnhof. Es gibt allerdings auch einige Haltestellen direkt vor dem Zugbahnhof. (Klicken Sie hier, um den Busfahrplan anzuschauen)
Anreisemit dem Flugzeug
FLY SKI SHUTTLE
KOLLEKTIV-TRANSFER VON DEN FLUGHÄFEN VON VERONA, BERGAMO, VENEDIG UND TREVISO ZU DEN SKIPISTEN DES TRENTINO-DOLOMITES
AB 11/12/2010 BIS ZUM 10/04/2011
NEUE FAHRZEITEN ON LINE
ES IST VERPFLICHT VORZEITIGT ZU RESERVIEREN Die Karten sollen bis am Donnerstag (h 12.00) der Reise-Woche gebucht werden
VERONA FLUGHAFEN "CATULLO": DER BUS FÄHRT ZWEIMAL AM SAMSTAG UND EINMAL AM SONTAG
BERGAMO FLUGHAFEN ORIO AL SERIO: DER BUS FÄHRT ZWEIMAL AM SAMSTAG
VENEDIG FLUGHAFEN "MARCO POLO"UND TREVISO FLUGHAFEN "A. CANOVA": DER BUS FÄHRT ZWEIMAL AM SAMSTAG UND ZWEIMAL AM SONTAG
€ 17/EINZELFAHRT - € 29/HIN-UND RÜCKFAHRT
KINDER < 12: 1 GRATIS JE. 2 ERWACHSENE KINDER
Sie werden Fly Ski Shuttle Desk und Hostess in Venedig, Bergamo und Verona Flughafen finden. Zeigen Sie den Voucher zur Hostess und sie wird Ihen zum Bus begleiten. Im Treviso Flughafen gibt es kein Hostmit dem Flugzeugess aber Sie koennen immer der Hostess von Venedig anrufen (Telephonummer auf dem Voucher) for information: www.flyskishuttle.com- Die Geschichte von Moena
Die Geschichte von Moena Die Geschichte von Moena
The area of Moena Municipality has always been the junction between the Fiemme Valley and the Fassa Valley, and this position has contributed to mould the characteristics of its community. The ancient name of the town, "Moyena", refers to a marshy district, and tradition has it that an ancient lake on the valley floor dried up, as shown in the 19th-century coat of arms. After the Rhaetian War (15 B.C.), the area of Moena witnessed the enlargement of the Roman Empire to the Adige Valley and to the Dolomites area, which gave origin to the Rhaeto-Romance or Ladin language. After the reinstatement of the Habsburg supremacy, the age-old independence of the rural Communities was reduced to a dim recollection.- Trentino - Südtirol Die Region
Trentino - Südtirol Die Region Trentino - Südtirol Die Region
Die Region Trentino – Südtirol liegt in Nord-Ost-Italien und hat 0,9 Millionen Einwohner. Hauptstadt der Region ist Trient. Die Region Trentino – Südtirol gliedert sich in zwei Provinzen, die eine unterschiedliche Geschichte, Kultur und Verwaltung haben: Südtirol im Norden (die autonome Provinz Bozen) und Trentino im Süden (die autonome Provinz Trient). Die Region grenzt im Norden an Österreich (Tirol und Bundesland Salzburg), im Süden und Osten an Veneto und im Südwesten an die Lombardei, im Westen an die Schweiz (Kanton Graubünden). Infolge des zweiten Sonderstatuts von 1972 ist Trentino – Südtirol der offizielle Name der Region. Ursprünglich (Statut von 1948) hatte die Region den zweisprachigen Name Trentino Alto Adige/ Tiroler Etschland. Im Trentino – Südtirol sind drei offizielle Sprachen vorhanden: Italienisch: über 60% der Bevölkerung Deutsch: ca. 35 % der Bevölkerung Ladinisch
Trentino und Südtirol
Im Trentino spricht man fast nur Italienisch. Es gibt aber einige historischen Gemeinschaften (Mocheni und Zimbern), die eine germanische Sprache sprechen. In Südtirol spricht dagegen die Mehrheit der Bevölkerung Deutsch. Es gibt jedoch auch eine große Minderheit (einst 35%, heute 25%), die Italienisch spricht. Im Trentino – Südtirol lebt auch die ladinische Sprachminderheit. Die so genannte „Ladinia" erstreckt sich bis an die Region Veneto und gliedert sich in 5 Tälern: Grödnertal (BZ), Gadertal (BZ), Fassatal (TN), Livinallongo del Col di Lana (BL) und Ampezzo (BL). In Ampezzo wird jedoch die ladinische Sprache fast nicht mehr gesprochen. Das Grödnertal und das Gadertal sind großteils ladinisch. Ladinisch ist eine echte romanische Sprache. Je nach Tal gibt es unterschiedliche Varianten. Das ist ein großes Problem sowohl für die kulturelle als auch für die linguistische Verbreitung des Ladinischen. Darum hat man an eine Entwicklung einer Standardsprache (Standardladinisch) gedacht, so wie es im Kanton Graubünden in der Schweiz der Fall war.








